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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Haben Sie gewusst? 1987 standen sich Real Madrid und Neapel im Europapokal der Landesmeister das bisher einzige Mal gegenüber. Die Madrilenen behielten mit einem 2:0-Hinspielsieg sowie einem 1:1 im Rückspiel die Oberhand und zogen in die Runde ein.  <p> Eine sagenhafte erste Halbzeit und ein zu großer Druck in der zweiten — so lässt sich der Auftritt von Atalanta Bergamo vor zwei Wochen im Old Trafford beschreiben. Die 2:0-Führung nutzte nichts, denn am Ende wurden die Hausherren immer stärker.  <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die Werderaner am Sonntag nachlegen werden und einen Heimsieg gegen Wolfsburg feiern werden — zumindest wenn man die Siegquoten als Referenz hernimmt. <p> Allerdings dürfte es die Schwarz-Gelben ungemein trösten, dass es dank eines erfolgreichen Auftritts im Münchner Olympiastadion doch schon einmal zu einem halben Heimsieg gegen Juve reichte — der durch den damit verbundenen Gewinn des „Henkelpotts“ im Jahre 1997 überdies auch noch ganz besonders wertvoll war. <p>  Auf der Startseite, rechts oben, den Button „Registrieren“ ausführen und sofort wird man zum Registrierungsformular weitergeleitet. Im Zuge des Schrittes sind zwei Angaben nötig:  </pre>


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<pre>52 Jahre später könnte der erste Auswärtssieg der „Blues“ über AS Rom gelingen. Zumindest, wenn es nach der Meinung der Wettanbieter geht. Angesichts des offenen Schlagabtauschs an der Stamford Bridge vor zwei Wochen will sich kein Online-Bookie aus dem Fenster lehnen und einen Favoriten bestimmen.  <p> Im letzten Heimspiel gegen AS Monaco kam der Gastgeber über ein 1:1 nicht hinaus. Nach drei Siegen (auswärts beim FC Porto, zuhause gegen Leipzig und auswärts gegen die Monegassen, Anm.) musste sich der türkische Meister zu Monatsbeginn erstmals mit weniger als drei Punkten zufrieden geben.  <p>  Insbesondere die starke Heimbilanz liefert keinerlei Anlass, den Erfolg des Rekordmeisters zu einer reinen Pflichtübung herunterzuspielen. Vor der dienstäglichen Premiere hatte es für die Gastgeber in elf Vergleichen keine einzige Heim-Niederlage gegen ein deutsches Team gesetzt. <p> Somit wurde bislang in allen K.o.-Runden deutlich, dass dem FC Barcelona 90 Minuten völlig genügen, um die eigenen Ansprüche durchzusetzen — eine Erfahrung, die dem Team nun vermutlich auch im Endspiel entscheidend weiterhelfen wird. <p>  Während es für die Borussia Dortmund auf nationaler Ebene rund läuft, waren die Auftritte in der Champions League bislang einen einzige Enttäuschung. Kein Wunder, nach drei Spielen in der Gruppenphase steht für die Schwarz-Gelben gerade mal ein mickriges Pünktchen zu Buche.  </pre> 


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<pre> Der größte Triumph seit Vereinsgedenken schien für Diego Simeone und seine Mannen bereits zum Greifen nahe, ehe das Schicksal nochmals mit all seiner Härte zuschlug. War den Königlichen zunächst der Ausgleich in buchstäblich letzter Minute geglückt, sollte Atletico in der Verlängerung auch noch den kräfteraubenden 90 Minuten im Vorfeld Tribut zollen müssen. Die bittere Folge: drei weitere Tore des konditionell überlegenen Weißen Balletts, das sich mit dem 4:1-Sieg letztlich doch noch den großen Traum von „La Decima“ erfüllte.  <p> Trotz des hohen Sieges wollte Klopp unmittelbar nach dem Hinspiel noch nicht ans Viertelfinale denken. „Wir sind hergekommen, um eine Basis für das Rückspiel in Anfield zu legen. Das haben wir geschafft, nicht mehr. Ich bin zu lange dabei, um zu glauben, dass irgendetwas entschieden ist“, betonte der Ex-Dortmund-Coach nach der Partie.  <p>  Stellen die zahlreichen Remis in der Premier League jedoch ein echtes Übel dar, sollte mit einem solchen Gleichstand auf der europäischen Bühne schon eine ganze Menge anzufangen sein: So wäre namentlich ein Unentschieden beim Hinspiel im Estadio da Dragao aller Ehren wert. <p>  Die Borussen gewannen nur eines der letzten acht Spiele in Europa, dazu gab es zwei Remis sowie fünf Niederlagen… <p>  Diese Tor-Flut spülte die Dortmunder auf Rang 1 in ihrer Gruppe — sogar noch vor dem amtierenden Titelträger Real Madrid.  </pre>


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<pre> So blieben die Münchener die letzten sechs Duelle mit niederländischen Oberhausklubs unbesiegt, wobei vier Partien mit einem bayerischen Triumph endeten.  <p> Die Bayern werden sich also besonders warm anziehen müssen. für den Gastgeber wird nicht der — zumindest noch theoretisch mögliche — Gruppensieg im Vordergrund stehen, sondern in erster Linie die Revanche für die bittere 0:3-Pleite vom 27. September.   <p> Nach der Gruppenphase hielt der BVB bei 21 Treffern — so viele schaffte noch nie ein Klub in der Vorrunde. <p>  Der Drittrunden-Gegner für Salzburg heißt nämlich Shkendija Tetovo, seines Zeichens mazedonischer Meister und Pokalsieger. für den Klub aus dem Nordwesten Mazedoniens ist es bereits die siebte Europapokal-Teilnahme.  <p> Daran ändert unserer Meinung nach auch jene Tatsache nichts, dass Monaco als Gruppenerster den Vorteil genießt, die erste Begegnung auswärts zu bestreiten.  </pre>


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<pre> Diese wollen sich nun auch die Wölfe zunutze machen. Doch leichter gesagt als getan. Schließlich ist die Angriffs-Maschinerie des amtierenden Vizemeister und Pokalsieger seit dem Abgang von Superstar Kevin de Bruyne merklich ins Stocken geraten.  <p> Auf eben jenes 1:6-Debakel war es aber fraglos zurückzuführen, dass die Spieler nach dem Hinspiel trotz des sich neuerlich abzeichnenden Scheiterns alles in allem einen zufriedenen Eindruck hinterließen: Zwar war durchaus eine leichte Zerknirschung zu verspüren, dass in der zweiten Halbzeit statt des zwischenzeitlich plötzlich greifbaren Ausgleichstreffers das spielentscheidende 2:0 für die Königlichen fiel; zwischen den Zeilen war den Ã„ußerungen dann aber doch zu entnehmen, dass ohnehin keiner der Gastgeber so richtig mit einem besseren Ergebnis gerechnet hatte.  <p>  Im Gefühl der eigenen Schwäche legten die Franzosen dann aber ganz einfach viel zu viel Respekt an den Tag, um sich der Blaugrana tatsächlich wirksam entgegenzustemmen. Bereits mit dem frühen Führungstreffer von Neymar zeichnete sich folglich ab, dass sich die dritte Privat-Fehde beider Klubs erstmals als eine glasklare Angelegenheit erweisen wird. <p>  Dabei ist es naheliegend, dass die Blau-Weißen ihre diesbezüglichen Hoffnungen vor allem auf das Hinspiel im heimischen Drachenstadion setzen: Hatten die Bayern bereits beim Achtelfinal-Gastspiel in der Ukraine die erwarteten Anflüge von Dominanz vermissen lassen, dürfte nun auf der Iberischen Halbinsel noch einmal mit einer merklich gesteigerten Gegenwehr zu rechnen sein.  <p> All diese Begegnungen wurden am Ende auch gewonnen, kein anderer Spieler hat in der Champions League eine längere Serie zu bieten. Thomas Müller steht übrigens vor seinem 50. Treffer in diesem Wettbewerb, das hat noch kein Deutscher geschafft.  </pre>


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